LSD Wirkung - Herstellung - Rechtliche Lage - Dosierung - Toxität

Hauptmenue
Geschichte des Kiffens
Gesetzliche Lage
Wirkung von Kiffen
Toxität von Cannabis
Rauschwirkung von Kiffen
Intensivierung der Wahrnehmung
Gesundheitsrisiken
Negative Pschychische Auswirkung
Latendte Pschyhosen
Gehirnschädigung
Gefahr der Abhängigkeit
Schädigung der Lunge
Kiffer Wörterbuch

Kiffen und Verkehr
Rechtssprechung
MPU

Konsumformen
Konsumformen
Kiffen und andere Drogen

Auswirkungen der Illegalität
Mangelde Qaulitätskontrolle
Gesundheitliche Auswirkungen
Gesellschaftliche Auswirkungen

Kiffe (Cannabis) in der Bevölkerung
Konsum in der Bevölkerung
Headshop

Kiffen und Holland
Amsterdam
Gesetzliche Lage
Coffe Shops

Weitere Drogen
Kokain und Crack
Heroin
LSD
Ecstasy
Schnüffelstoffe und Pilze
Alkohol - Medikamente - Nikotin
Forum - Blog
Kiffer Forum
Kiffer Blog
webinfo24.org News

Extras
Links
Impressum / Kontakt

Besucher

LSD

Die halb- oder vollsynthetisch hergestellte Droge LSD ist eine farb-, geschmack- und geruchlose, weiße, kristalline Substanz. LSD ist hydrophob (nicht in Wasser löslich) bzw. lipophil (in Fetten löslich). LSD wird durch Erwärmung und UV-Strahlung zersetzt, außerdem verbindet es sich schnell mit Sauerstoff. Es ist daher in normaler Umgebung ein unbeständiger Stoff.

LSD weist nur eine geringe Toxizität auf. Eine für den Menschen tödliche Dosis ließ sich bisher nur schätzen (Normaldosis: ca. 100 µg). Es gibt Angaben bis zu 40.000 Mikrogramm, deren Konsum allerdings zu einem drei Tage dauernden Rausch, aber nicht zum Tod führte

LSD ist ein Halluzinogen, das aus dem Mutterkornpilz gewonnen wird. Es tritt in verschiedensten Formen und Farben in Erscheinung. Am häufigsten wird der flüssige Wirkstoff auf ein dünnes Papierchen aufgebracht, seltener gibt es LSD in Form von Tabletten oder Kapseln. Beides wird geschluckt.

Die Wirkung von LSD zeigt sich durch Sinnestäuschungen, Wahrnehmungsveränderungen unter volligem Realitätsverlust und Größenwahn, die zu lebensgefährlichen Handlungen führen können (z. B. das "Fliegen" von einem Hochhaus, das Anhalten eines fahrenden Zuges). Der sogenannte "Horrortrip", den LSD auslösen kann, bringt Angst- und Panikattacken von bis zu 12 Stunden Dauer mit sich. Eine weitere Gefahr des Halluzinogens ist der sogenannte "Flashback", eine Art Wiederholungsrausch, der Tage bis Wochen nach der letzten Einnahme der Droge auftritt, und zum Beispiel unerwartet zu schweren Verkehrsunfällen führen kann. Je nach Mischung mit anderen Stoffen (z. B. Amphetamine) kann ein LSD-Rauschzustand bis zu 70 Stunden andauern. Der Besitz und die Einnahme von LSD ist illegal.

LSD (LysergSäureDiäthylamid) wurde zum ersten Mal 1938 von dem Schweizer Chemiker Albert Hofmann isoliert; erst fünf Jahre später entdeckte er zufällig dessen psychoaktive Wirkung.

LSD ist eine farb-, geruch- und geschmacklose Lösung, die auf verschiedene Trägerstoffe, z.B. auf Löschpapier (Pappen, Tickets) oder Zuckerwürfel aufgetragen wird oder in flüssiger Form erhältlich ist.
Weitere Bezeichnungen: Trip, Acid.

Die wirksame Aufnahme von LSD erfolgt über die Schleimhäute, es wird meist oral konsumiert. LSD ist ein sehr flüchtiger Stoff, d.h., bei Luft-, Licht- und Feuchtigkeitskontakt verlieren die Tickets innerhalb weniger Wochen völlig an Wirkung.

Auf einem Trip sind durchschnittlich 80 Mikrogramm (1 Mikrogramm = 1 Millionstel Gramm) LSD aufgeträufelt. Der Wirkstoffgehalt einer Konsumeinheit (eine Pappe, ein Tropfen) schwankt zwischen 25 und 250 µg (Mikrogramm) LSD – in seltenen Fällen kann ein Trip auch deutlich mehr LSD enthalten (um 800 µg). Albert Hofmann hat eine Dosis von 1 µg/kg Körpergewicht als ausreichend angegeben.

Mikros sind sehr kleine Tabletten/Pillen (mit z.T. nur 2mm ø). Sie werden ebenfalls geschluckt. Die psychoaktive Substanz ist entweder ähnlich wie bei Pillen als gepresstes Pulver in der Mikro enthalten, wird in flüssiger Form wie bei Papier (Pappen, Tickets) auf den Trägerstoff (Mikro) aufgetragen oder haftet als Glasur an der Mikrotablette. Achtung: Mikros enthalten oft 2C-B und seltener als angenommen LSD.

Herstellung

Die Herstellung von LSD ist äußerst kompliziert. Es gibt verschiedene Synthesemethoden, deren Ausgangsstoff entweder Lysergsäure, Mutterkornalkaloide (siehe unten) oder Lysergsäuremonohydrat ist.

Die Lichtverhältnisse sollten der einer photographischen Dunkelkammer entsprechen. Die Reaktionsschritte der Syntheseverfahren benötigen alle entsprechende Möglichkeiten zur Kühlung / Erhitzung und Erzeugung eines Vakuums. Außerdem sind teilweise gefährliche Chemikalien und komplizierte Aufbauten vonnöten. Die Synthetisierung mit den verschiedenen Verfahren dauert ungefähr ein bis zwei Tage.

Die Lagerung ist schwierig, da aufgrund des schnellen Zerfalls unter Licht-, Wärme- und Sauerstoffeinwirkung die Konzentration von LSD sehr schnell abnimmt und giftige Reaktionsprodukte entstehen. LSD muss in dunklen Gläsern (lichtundurchlässig z.B. durch Aluminiumfolie) absolut luftdicht verschlossen und im Gefrierfach aufbewahrt werden.

Lysergsäure ist ein Bestandteil des Mutterkornpilzes, eines Getreideparasiten, der vor allem auf Roggen wächst. Aus diesem Pilz entwickelt sich das Mutterkorn, welches stark giftige und hochwirksame Alkaloide enthält – einer der möglichen Ausgangsstoffe für die LSD-Synthese.

Doch der Mutterkornpilz ist nicht das einzige Gewächs, das Lysergsäure enthält. Bedeutend sind zwei weitere Pflanzenarten: die Baby Hawaiian Wood Rose und die Himmelblaue Trichterwinde (Morning Glory) bzw. andere Arten der Winden. Bei diesen Arten haben die Samen den größten Anteil Lysergsäure.

Dosierung


(µg:Mikrogramm)

25 bis 50 µg: Schwellendosis, um erste leichte körperliche und schwache psychische Effekte zu spüren.

50 bis 100 µg: Heute üblicherweise auf Parties eingesetzte Dosierung mit mittleren körperlichen und psychischen Effekten.

100 bis 300 µg: Stärkere körperliche und psychische Effekte

250 µg: Von Albert Hofmann bei seinem ersten Selbstversuch freiwilligen LSD-Trip eingenommene Dosis

300 bis 500 µg: Äußerst intensives psychedelisches Erlebnis, Halluzinationen, nur für erfahrene KonsumentInnen

500 bis 1.000 µg: Sehr hohe Dosierung, die bei der psychedelischen Therapie eingesetzt wird.

(Quelle: www.drogenkult.net – die Dosierungsangaben beziehen sich auf eine etwa 75 kg schwere Person)

Konsumformen

Es gibt zahlreiche verschiedene Möglichkeiten LSD zu konsumieren.

Das sogenannte Blotter (von engl. blotting paper = Löschpapier) ist eine der häufigsten Varianten. Dabei handelt es sich um kleine Löschpapierblättchen, so genannte Pappen oder Tickets, die mit "Blotter Art" (je nach Mode verschiedenste kleine Bildchen, z.B. Erdbeeren oder Smileys) bedruckt, perforiert, dann mit LSD-Lösung beträufelt und getrocknet werden. Der Konsument legt die Pappe entweder unter die Zunge oder auch unter das Augenlid. Letzterer Methode wird eine schnellere Aufnahme der Droge nachgesagt.

LSD wird auch in Puder, in Zuckerwürfeln und in Gelatinestücken in allen Formen wie z.B. Würfeln oder Gummibärchen angeboten. Seltener gibt es LSD in Tablettenform, die so genannten „Microdots“ oder „Micros“, kleine Pillen, die mit LSD getränkt wurden. Sie haben einen Durchmesser von 2-3 Millimetern und unterschiedliche Farben. Meist sind sie hochdosiert. Diese Tabletten können leicht Giftstoffe oder Verunreinigungen enthalten. Das LSD wird beim Konsum mitsamt der Trägersubstanz geschluckt (gegessen).

Es kann außerdem gespritzt, geraucht oder in Cocktails gelöst getrunken werden. Beim Spritzen setzt die Wirkung bereits nach wenigen Minuten ein.


Wirkung
Das Rauscherlebnis ist sehr stark abhängig von Set (innerer Zustand) und Setting (Umfeld).Außerdem spielen Dosis, Wirkstoffgehalt sowie Gewöhnungseffekte eine wichtige Rolle.

Erste Anzeichen eines Rausches nach ca. 20 min bis 1 h (aber auch später möglich): mulmiges Gefühl in der Magengegend, Kribbeln auf der Haut, Schwindelgefühl, innere Unruhe.
Anstieg des Blutdrucks und der Pulsfrequenz, schnellere Atmung und Anstieg der Körpertemperatur. Der volle Rausch entfaltet sich nach ca. 1–2 h.

Wirkspektrum
Töne, Farben, Gefühle werden verändert wahrgenommen, z.B. intensiver oder synästhetisch (Töne werden zusätzlich gefühlt, Farben auch geschmeckt etc.).

Gesteigerte Kreativität und Assoziationsvermögen, lebhafte Phantasie. Gegenstände können sich optisch verformen (morphen) und verändern sich in ihrer Größe sowie ihrer Verortung im Raum (Illusionen). Personen und Gegenständen aus der vertrauten Umgebung wird eine neue Bedeutung zugeschrieben.

Man sieht Dinge und Szenerien, die real nicht existieren. Meist kann der User einschätzen, dass diese nicht real sind (Pseudohalluzinationen). Selten sind echte Halluzinationen, d.h., dass man nicht mehr zwischen Realität und Einbildung unterscheiden kann. Gefühl, mit allem eins zu sein (ozeanische Selbstentgrenzung) sowie ein tieferes Verständnis »von den Dingen«, Ahnung einer »höheren Wirklichkeit«, »Gefühl allumfassender Liebe«.

Ebenso möglich: Angstvolle Ich-Auflösung (Bad Trip). Sie äußert sich u.a. wie folgt: Gefühl, bedroht zu sein; Angst, nicht mehr runterzukommen; Gefühl, eine fremdbestimmte Marionette zu sein; verzerrte und verfremdete Wahrnehmung der Umgebung wird als bedrohlich empfunden.

Weiterhin: euphorische Grundstimmung, verändertes Zeitempfinden (alles geht langsamer oder schneller), »man steht neben sich«. Hoher Wachheitsgrad. Alles wird bewusst erlebt, hinterher kann man sich oft an jede Einzelheit erinnern.
LSD wird eine »die Seele offenbarende« (psychedelische) Wirkung zugeschrieben – es kann verdrängte oder unterbewusste (auch negative) Erlebnisse wieder hervorbringen.

Bei mittlerer Dosis klingt die Wirkung nach 6–12 h ab, bei höherer Dosis kann sie bis zu 24 h anhalten.

Das Runterkommen kann von innerer Unruhe, aber auch von tiefem Glücksempfinden begleitet sein. Eine ähnlich intensive Wirkung kann – auch bei einer Dosissteigerung – erst nach einigen Tagen Konsumpause wieder erreicht werden.

LSD ist im Blut bis zu 12 h, im Urin bis zu 3 Tage nachweisbar – allerdings nur mit aufwändigen und teuren Testverfahren.


Kurzzeit- nebenwirkungen
Auftreten können: eingeschränkte Reaktionsfähigkeit, Schweißausbrüche, Gleichgewichts- und Orientierungsstörungen, Pupillenerweiterung, Schwindel, Übelkeit (vor allem beim Einsetzen der Wirkung); nicht kontrollierbare Angstzustände.

Es besteht Unfallgefahr durch Fehlhandlungen (z.B. Selbstüberschätzung: Glaube, fliegen oder Züge anhalten zu können oder Wahrnehmungsverschiebung: Fehleinschätzung von Distanzen im Straßenverkehr).

Bei starken Verwirrtheitszuständen und Horrortrips besteht die Gefahr, sich selbst bzw. andere zu verletzen.


Langzeit- nebenwirkungen
Körperliche Schädigungen sind nach aktuellem Wissensstand sehr unwahrscheinlich.

Das Risiko beim Konsum von LSD liegt eindeutig im psychischen Bereich: Auch bei einmaligem Konsum können latente (=verborgen vorhandene) psychische Störungen ausgelöst werden.


Wechselwirkungen mit anderen Drogen

Grundsätzlich: Die Risiken beim Mischkonsum sind höher als beim Monokonsum; Körper und Psyche werden stärker belastet. Einzelne Substanzwirkungen können verstärkt oder geschwächt werden. Es können auch ganz unerwartete Effekte auftreten, die nicht der Summe der Einzelwirkungen ensprechen.

Da die Wirkung der jeweiligen Substanzen zu verschiedenen Zeiten eintreten und unterschiedlich lange anhalten kann, können Wechselwirkungen zeitverzögert auftreten.

Es ist von Vorteil, wenn Du vor dem Mischkonsum bereits Erfahrungen mit dem Monokonsum dieser Substanzen hast. So kannst Du Dir eher ein Bild davon machen, wie Körper und Psyche die jeweilige Wirkung verkraften.

Für LSD gilt: Mischkonsum bringt nicht viel. Die Kombination mit einer anderen psychoaktiven Substanz kann nicht nur ein LSD-Rauscherlebnis stören, sondern auch das Risiko lebensbedrohlicher Krampfanfälle erhöhen. Wer dennoch mischen will: Für eine harmonische Gestaltung des Trips ist die volle Entfaltung der Wirkung des LSDs abzuwarten. So wird ein schlechter Trip unwahrscheinlicher.

LSD+Cannabis: günstiges Set und Setting sowie geringe THC-Dosis: Der Rausch wird sanfter wahrgenommen; innere Heiterkeit. Hohe, kontinuierliche THC-Zufuhr kann den Trip sehr unangenehm werden lassen, insbesondere bei ungünstigem Set und Setting ist das Erleben eines Horrortrips wahrscheinlicher.Bei entsprechender Veranlagung kann durch den Mischkonsum eventuell eine latente Psychose eher als beim Monokonsum der beiden Substanzen ausgelöst werden.

LSD+Ecstasy (»Candyflipping«): Die Wirkung von Ecstasy wird verstärkt. Beide Substanzen nacheinander niedrig dosiert: Rausch verläuft sozialer und euphorischer. Bei hohen Dosierungen: extreme Serotoninkonzentration im Gehirn; dadurch Erhöhung der Körpertemperatur, Gefahr von Hitzschlag/Kollaps.

LSD+Speed/Crystal: Speed/Crystal vor LSD-Konsum: Trip verkürzt sich. Speed/Crystal nach LSD: kann zu Verlängerung des Trips führen. LSD überdeckt die Speedwirkung.

LSD+Alkohol: Du spürst die Wirkung des getrunkenen Alkohols nicht mehr. Bei Ausklingen des Trips: Risiko einer Alkoholüberdosierung!

LSD+Kokain: Kokainwirkung wird überdeckt: Überdosierung möglich! Wird von vielen Usern als unpassende Kombination empfunden.


Safer use
Menschen, die psychisch vorbelastet sind bzw. psychische Erkrankungen haben, sowie Menschen mit Herz-Kreislauf-Problemen setzen sich einem besonderen Risiko aus, wenn sie LSD konsumieren.

Unbedingt vorher Infos dazu einholen und im Zweifelsfall auf den Konsum verzichten! Auch jungen Menschen raten wir vom LSD-Konsum ab.

Zur Dosierung: Berichte erfahrener User weisen darauf hin, dass eine zu niedrige Dosierung psychisch belastender sein kann als eine zu hohe.

Dosierst Du zu niedrig, kannst Du Dich der Wirkung eventuell nicht ganz hingeben, steckst zwischen Rausch und Realität fest, was im ungünstigsten Fall zu einem angstauslösenden Bad Trip führen kann.

Todesfälle durch LSD-Überdosierung sind uns nicht bekannt.

Ein paar Stunden vor dem Trip nichts essen. Ein voller Magen kann verstärkt Übelkeit hervorrufen.

Konsumiere nicht, wenn Du Angst vor der Wirkung hast. Wir empfehlen Dir, eine (erfahrene) Person dabei zu haben, die auf Dich aufpassen und Dir im Fall eines Bad Trips beistehen kann.

Ein LSD-Trip ist ein einschneidendes Erlebnis. Du bist ihm allerdings nicht hilflos ausgeliefert, sondern kannst ihn in einem gewissen Maß beeinflussen. Versuche deshalb Deine Gedanken vor dem Trip, während dessen und danach auf Positives zu richten und nicht zu lange über unangenehme Dinge nachzudenken.

Müdigkeit ist dabei keine gute Voraussetzung: Bist Du einmal »drauf«, musst Du viel Input verarbeiten und kannst nicht »aussteigen«, bevor der Trip vorbei ist. Das kann, wenn Du körperlich fertig bist, sehr anstrengend für Dich sein.

Es ist wichtig, einen Trip gut vor- und nachzubereiten und sich Zeit zu nehmen, die Erfahrungen zu verarbeiten. Gespräche mit FreundInnen über das Erlebte können sehr hilfreich sein. Konsumiere erst wieder, wenn Du das Gefühl hast, den Trip körperlich und seelisch vollständig verarbeitet zu haben.

Bei Überdosierung oder Horrortrips: wende Dich an andere Personen (am besten FreundInnen) und sag ihnen, dass es Dir nicht gut geht; such eine möglichst ruhige Umgebung (wenig Licht, Geräusche, Menschen) auf. User berichten außerdem, dass Getränke mit hohem Vitamin-C-Gehalt (Orangensaft) helfen.

Sollte all das nichts nützen und es Dir weiterhin sehr schlecht gehen, ruf einen Arzt/eine Ärztin (bzw. bitte jemanden darum) und kläre sie/ihn über Deinen Drogenkonsum auf – denn nur ein Arzt oder eine Ärztin darf ggf. beruhigende Medikamente verabreichen. Es gibt allerdings kein spezifisches LSD-Gegenmittel.

Auf Grund des gestörten Orientierungssinns solltest Du Tätigkeiten vermeiden, bei denen Du Dich und Andere in Gefahr bringen kannst: baden gehen, Fahrradfahren, belebte Straße überqueren, auf Dächer klettern etc.
Wenn Du unbedingt Auto fahren möchtest, dann tu das lieber ohne Auto :-)


Wirkung bei Frauen
Bei Frauen wirkt die gleiche Dosis auf Grund des oftmals geringeren Körpergewichts meist stärker als bei Männern, wodurch möglicherweise auch die Risiken steigen. Also etwas niedriger dosieren!

Während der Menstruation lieber auf LSD verzichten, da es starke Regelschmerzen hervorrufen kann, die einen Trip schnell unangenehm werden lassen.

Häufiger Konsum von LSD greift in den Hormonhaushalt ein und kann ihn durcheinander bringen. Nimmst Du die Anti-Baby-Pille, ist es also denkbar, dass die empfängnisverhütende Wirkung der Pille abgeschwächt wird.

Der Konsum von LSD kann u.a. zu Erbrechen führen. Tritt diese Nebenwirkung bis zu 4 h nach Einnahme der Pille auf, gelangt u.U. zu wenig Wirkstoff der Pille in den Blutkreislauf, so dass eine Schwangerschaft möglich ist.
DESHALB: mit Kondomen oder anderen nicht-hormonellen Verhütungsmitteln vor einer ungewollten Schwangerschaft schützen!

Schwangere sollten kein LSD konsumieren, da das Risiko von Früh- oder Fehlgeburten besteht. LSD kann vorzeitige Wehen auslösen!

Die chemisch hergestellte Droge LSD (Lysergsäure-Diäthylamid) ist eine farb-, geschmack- und geruchlose Substanz.

LSD ist mit den Inhaltsstoffen des "Mutterkorns" verwandt, einem Pilzschädling, der Getreideähren befällt und dessen rauschhafte Wirkung schon lange bekannt ist.

Mutterkorn enthält mehrere Lysergsäure- Verbindungen (Ergotamin und andere), die als wirksame Medikamente eingesetzt werden, zum Beispiel gegen Migräne. LSD wurde für medizinische Zwecke entwickelt, wegen seiner starken, umstrittenen Wirkung jedoch später nicht mehr eingesetzt.

LSD ist die stärkste bekannte psychoaktive Droge, ein Halluzinogen (Wirkstoff, der Sinnestäuschungen auslöst), das Wahrnehmungen und Gefühle beeinflußt. Es wirkt in einer Dosierung von 0,1 Milligramm.

LSD in der Psychiatrie
LSD fand nach seiner Entdeckung große Aufmerksamkeit in der tiefenpsychologischen Forschung. Namentlich seien hier die Arbeiten von Stanislav Grof[5], Humphry Osmond, Duncan Blewett und Abram Hoffer genannt. Vor allem in besonders schweren Krankheitsfällen zeigten die Patienten therapeutische Fortschritte, die mit keiner anderen damals gebräuchlichen Methode erreicht wurden.
Studien in den 1950er Jahren stellten bei der Behandlung von Alkoholismus mit LSD eine Erfolgsrate von 50 Prozent fest.Die Erfolgsquote der Anonymen Alkoholiker liegt dagegen nur bei etwa 10 %. Allerdings wurden einige LSD-Studien wegen methodischer Mängel kritisiert und unterschiedliche Gruppen hatten unterschiedliche Ergebnisse. In einem 1998 veröffentlichten Artikel wurden die Arbeiten zu dem Thema erneut untersucht. Man folgerte, dass die Frage der Effizienz von LSD in der Behandlung von Alkoholismus bisher unbeantwortet ist.
Im Dezember 2007 wurde dem Schweizer Psychotherapeut Peter Gasser bewilligt eine Studie zur psychotherapeutischen Behandlung mit LSD von Patienten mit Krebs im Endstadium durchzuführen.
LSD ist möglicherweise ein Mittel gegen Cluster-Kopfschmerz.

Versuche LSD als Waffe für Geheimdienste einzusetzen
In den Fünfziger Jahren, in der Zeit des Kalten Krieges, wurden sowohl in der Sowjetunion als auch in den USA Versuche mit dem Ziel der Bewusstseinskontrolle über Menschen durchgeführt. Teilziele waren Gehirnwäsche und die Entwicklung von Wahrheitsseren, die in Verhören von Gegnern diese zwingen sollten, alles was sie wussten, zu offenbaren. In den USA wurde im Rahmen dieser Forschungen auch LSD eingesetzt, näheres siehe für die Zeit 1951 und 1953 Operation Artischocke und für 1953 bis Mitte der 70er-Jahre MKULTRA.

LSD in den 1960er Jahren
Im Rahmen eines Teilprojektes vom MKULTRA nahm auch Ken Kesey, der nach seiner Militärzeit einige Zeit als Pfleger in einer Nervenklinik arbeitete, dort als Versuchsperson an LSD-Experimenten teil. Berühmt wurde er unter anderem, weil er seine Erfahrungen in dieser Klinik in dem Buch „Einer flog über das Kuckucksnest” verarbeitete, nach dem später der gleichnamige Film gedreht wurde Ken Kesey ging wie der Psychologe Timothy Leary in Berkeley (wo ebenfalls im Rahmen vom MKULTRA geforscht wurde) davon aus, dass LSD die Persönlichkeit von Menschen durch Bewusstseinserweiterung befreien und verbessern könnte und so auch die Gesellschaft positiv verändern könnte. Er gründete eine Hippie-Gruppe, die Merry Pranksters, die mit einem bunt bemalten Schulbus, dem FURTHER (engl. weiter; fördern, unterstützen, vorantreiben), durch die USA fuhren und überall sogenannte Acid-Tests veranstalteten, bei denen zum Testen Lysergsäurediethylamid an das Publikum verteilt wurde. Bei diesen LSD-Happenings traten als Band die dafür ausgewählten Grateful Dead auf. Da LSD damals noch legal war, konnte so die Idee und die Praxis des LSD-Genusses stark die Hippieära der Endsechziger mitprägen. Die Fahrt der Merry Pranksters wurde vom Autor Tom Wolfe, der einige Zeit in dem Bus mitfuhr, in dem Buch Electric Kool-Aid Acid Test literarisch verewigt.
Als Timothy Leary in den 1960er Jahren den Massenkonsum von LSD in den USA propagierte, übte Albert Hofmann starke Kritik. Nach dem Verbot von 1966 in den USA (in Deutschland gilt das Verbot seit 1971) wurde es als Droge weitgehend zurückgedrängt, da es für kriminelle Gruppen nicht die gleiche Anzahl stark abhängiger Konsumenten lieferte wie z. B. Heroin oder Kokain.


Aktuelle Lage
Erst in den 1980er Jahren gewann LSD als Partydroge in der Technoszene wieder an Beliebtheit. Inzwischen ist Lysergsäurediethylamid im Vergleich zu anderen Drogen nahezu bedeutungslos geworden.

Risiken

Persistente Psychose
In seltenen Fällen kann LSD eine latent vorhandene Psychose – die so genannte drogeninduzierte Psychose – auslösen, die unter Umständen unheilbar ist. Es kommt vor, dass die Betroffenen unfähig werden, ihr Leben ohne Hilfestellung zu leben (siehe HPPD). Häufig geht die Ursache auch auf fehlende oder falsche Hilfe einer nüchternen Begleitperson zurück, oder auf ein extrem ungünstiges Set und Setting. Der derzeitige Stand der Forschung geht davon aus, dass hierzu eine entsprechende Veranlagung vorliegen muss. In einer 1971 veröffentlichten Erhebung lag die Häufigkeit derjenigen die an einer Psychose erkrankten, welche länger als 48 Stunden anhielt, bei 9 von 1000 (von denen sich etwa zwei Drittel vollständig erholten).


Unfallgefahr
Die unter Einfluss von LSD als völlig verändert erscheinende Umwelt kann für den Konsumenten zur großen Gefahr werden, da er zur Gefahreneinschätzung oft kein Gefühl mehr hat. Dadurch kann es zu einem Verlust der Selbstkontrolle im häufig psychoseartigen Rauschzustand kommen. Auch Menschen mit nicht durch Drogen ausgelösten Psychosen stellen häufig eine Gefahr für sich und andere dar, wegen der Halluzinationen und weil Ereignisse oft nicht mehr richtig einzuordnen sind und dadurch die Fähigkeit fehlt, angemessen zu reagieren.
Hofmann warnt, dass selbst Menschen mit einer stabilen Persönlichkeit und guter Vorbereitung eine LSD-Psychose erleiden können. Durch gründliche Vorbereitung lassen sich laut Hofmann die vielfältigen Gefahren für Gesundheit und Leben, die vor allem durch die Halluzinationen und den Realitätsverlust bestehen, deutlich vermindern, aber nicht ausschließen:
„[Im] manischen, hyperaktiven Zustand kann das Gefühl der Allmacht oder der Unverletzlichkeit schwere Unglücksfälle zur Folge haben. Solche haben sich ereignet, wenn ein Berauschter in seiner Verwirrung sich vor ein fahrendes Auto stellte, weil er unverwundbar zu sein meinte, oder im Glauben, fliegen zu können, aus dem Fenster sprang. Die Zahl derartiger LSD Unglücksfälle ist aber nicht so groß, wie man nach den Meldungen, die von den Massenmedien sensationell aufgearbeitet werden, annehmen könnte. Trotzdem müssen sie als ernste Warnungen dienen.
Als Paradebeispiel für die Gefahren von LSD diente jahrelang der angeblich von A. Hofmann berichtete und von der CIA bestätigte Unfall, in dem tatsächlich ein Mensch aus dem Fenster sprang: Ein CIA-Mitarbeiter verabreichte dabei einem Bekannten auf einer Party ohne dessen Wissen LSD. Dieser geriet dadurch in einen Angstzustand und stürzte sich aus dem Fenster. Allerdings haben spätere Untersuchungen gezeigt, dass der angeblich Verunglückte wahrscheinlich ermordet und aus dem Fenster geworfen wurde. Viele LSD-Horrorgeschichten beruhen auf Legenden, die in den 1960ern und 1970ern von US-Regierungsbehörden in die Welt gesetzt wurden (ähnliche Geschichten wurden über die Folgen des Marihuanakonsums kolportiert), um den LSD-Konsum zu diskreditieren.
Von der Bedienung von Maschinen oder der Teilnahme am Straßenverkehr – auch als Fußgänger – ist unbedingt abzuraten, weil die oben beschriebenen Wahrnehmungsphänomene eine große Gefährdung darstellen können.


Angaben zur Giftigkeit
Laut Datenblatt eines Herstellers ist Lysergsäurediethylamid hoch toxisch, laut einer anderen Quelle weist es eine schwache Toxizität auf. Tierversuche lassen vermuten, dass das Verhältnis von Wirkdosis zu tödlicher Dosis beim Menschen bei etwa 1:1000 liegt, d. h. die tausendfache Dosis einer wirksamen Dosis würde beim Menschen zu tödlichen Vergiftungen führen (zum Vergleich, bei Alkohol und Nikotin liegt dieser Wert bei etwa 1:8). Pharmazeuten gehen von einer therapeutischen Breite von 280 aus. Damit wäre LSD ein sicheres Medikament. Direkte Todesfälle sind bisher nur bei Tierversuchen bekannt, bei denen bewusst Tieren eine Überdosis intravenös verabreicht wurde.
Unbekannte Dosierung von Schwarzmarktware
Ein weiterer Gefahrenpunkt ist die durch die Illegalität bedingte „Schwarzmarktware“, deren Zusammensetzung oder Dosierung nie genau zu erkennen ist. So können zwei vom selben Dealer erworbene Trips, die sich optisch gleichen, völlig unterschiedlich dosiert sein. Dass Strychnin enthalten sein kann, hat sich jedoch als Mythos erwiesen. Ein solcher Fall ist noch nie bestätigt worden. Trägermaterialien von nur geringer Größe (Beispiel Löschpapiertrip, Micros) nehmen keine wirkungsrelevante Strychninmenge auf. Gleiches gilt für weitere Substanzen, da einzig LSD – als einer der potentesten bekannten Halluzinogene – in einer wirkungsrelevanten Menge aufgenommen wird.
Die Bilder auf LSD-getränkten Löschpapierstücken – häufig dienen Comicfiguren als Vorlage – können besonders jungen Menschen einen harmlosen Eindruck vermitteln und über die Eigenschaften von LSD hinwegtäuschen.


Rechtsstatus

LSD ist in der Bundesrepublik Deutschland aufgrund seiner Aufführung in der Anlage 1 BtMG ein nicht verkehrsfähiges Betäubungsmittel. Der Umgang ohne Erlaubnis ist grundsätzlich strafbar. Weitere Informationen sind im Hauptartikel Betäubungsmittelrecht in Deutschland zu finden.
Mit der vierten Betäubungsmittel-Gleichstellungsverordnung (4. BtMGlV)[28] vom 21. Februar 1967, in Kraft getreten am 25. Februar 1967, wurde LSD in der Bundesrepublik Deutschland den betäubungsmittelrechtlichen Vorschriften des Opiumgesetzes, dem Vorläufer des heutigen BtMG, unterstellt.
1966 wurde Lysergsäurediethylamid in den USA verboten.
Lysergsäurediethylamid fällt außerdem unter das Verbot der entsprechenden UN-Konventionen („Convention on Psychotropic Substances“, 1971) und das Einheitsabkommen über die Betäubungsmittel (1961).

LSD Zeitgeschichte

Der erste Mensch, der einen LSD-Rausch erlebte, war Albert Hofmann im Jahr 1938. Er arbeitete für die Schweizerische Firma Sandoz und hatte eigentlich beabsichtigt ein Mittel zu entwickeln, das auf Atmung und Kreislauf wirkt. Stattdessen entdeckte er das Halluzinogen LSD, das bei der ersten (unbeabsichtigten) Einnahme für ihn merkwürdige und zunächst unerklärliche Symptome hervorrief. In einem zweiten Selbstversuch zeigte sich, dass es sich um einen hochwirksamen psychoaktiven Stoff handelt. Die Firma Sandoz patentierte die Entdeckung und brachte es 1949 als „Delysid“ auf den Markt. Nachdem LSD in den 60er-Jahren allerdings sehr beliebt und zu einer der ersten Modedrogen geworden war, stellte Sandoz die Produktion 1966 ein.

1938
1938 - LSD wurde erstmals von dem Chemiker Albert Hofmann hergestellt – das war im Jahr 1938. Ziel war es eigentlich ein Kreislaufstimulans zu entwickeln. Die halluzinogene Wirkung von LSD entdeckte Albert Hofmann im Selbstversuch. Ende der 1960er Jahre wurde ... Mehr anzeigen
Von LSD - Bedeutung Erklärung Definition - Lexikon,... - Verwandte Webseiten.
www.info-magazin.com/index.php?suchbegriff=LSD

1943
Apr. 1943 - Die psychoaktive Wirkung von LSD-25 wurde Hofmann allerdings erst im April 1943, im Zuge einer Resynthetisierung der Substanz offenbar. Auf Betreiben der Chemiefirma Sandoz, für die Hofmann tätig war, wurde LSD-25 einige Jahre in der Psychotherapie und ... Mehr anzeigen
Von exundhopp - LSD - Verwandte Webseiten.
www.exundhopp.at/www1/index.php?page=lsd

16. Apr. 1943 - Die bewusstseinserweiternde Wirkung des Rauschgiftes entdeckte Hofmann erst fünf Jahre nach seiner ersten Herstellung von LSD, am 16. April 1943, nachdem seine Haut LSD aufgenommen hatte. In einem Selbstversuch beschrieb Hofmann seinen Zustand:. „Alles im ... Mehr anzeigen
Von Im Alter von 102 Jahren - Verwandte Webseiten.
www.faz.net/s/Rub501F42F1AA064C4CB17DF1C38AC00196/ Doc~E946E0FAB55414C9891D76DD26AB8344A~ATpl~Ecommon~Scontent.html?rss_googlefeed

19. Apr. 1943 - April 1943. Den Jahrestag feiern Anhänger der Droge noch heute als „Bicycle Day“ (Fahrradtag). Mit der synthetischen Droge LSD ist eine neue Dimension der Rauschmittel erreicht. Mehr anzeigen
Von LSD: Die Atombombe des Geistes - Verwandte Webseiten.
www.rundschau-online.de/html/artikel/1209555636724.shtml

1963
22. Nov. 1963 - Huxley starb am 22. November 1963, nachdem er sich - in extremis - von seiner Frau, Laura Huxley, eine Dosis von 100 mmg LSD hatte spritzen lassen, um in den künstlichen Paradiesen des Rausches die Zeit als Leidenszeit auf seine Weise zu überwinden. Dies ... Mehr anzeigen
Von Aldous Huxley - Prätexte und Kontexte - Verwandte Webseiten.
books.google.com/books?id=nzz-MJ05jSUC&pg=PA49

1965
1965 - Im Frühjahr 1965 kam er mit der - damals noch legalen - Droge LSD in Kontakt und hatte während dieses Erlebnisses die Eingebung zu dem Lied California Girls.
Von Brian Wilson – Wikipedia - Verwandte Webseiten.
de.wikipedia.org/wiki/Brian_Wilson

1966
1966 - Das Wort "psychedelisch" ist eine Erfindung dieser Jahre. Humphrey Osmond benutzt den Begriff in einer Abhandlung aus dem Jahr 1966. Gut zwanzig Jahre nach der Entdeckung von LSD benutzt der britische Psychiater den Begriff für die Wirkung dieser Droge: Er ... Mehr anzeigen
Von musicline.de - Die ganze Musik im Internet - Verwandte Webseiten.
www.musicline.de/de/genre/lexikon/Rock/Psychedelic+Rock

1968
Apr. 1968 - Deep Purple (engl.: tiefes Purpur; im Slang ein Synonym für LSD), gegründet im April 1968, gehört zu den ersten Hard Rock-Bands. Die Besetzung der Band änderte sich öfter. Kern der Band war Ritchie Blackmore.
Von Rockmusik und Jugend – ZUM-Wiki - Verwandte Webseiten.
typo3.zum.de/Rockmusik_und_Jugend

2006
12. Jan. 2006 - Doch was er 1943 in den Labors des Pharmakonzerns Sandoz entdeckte, brachte die ganze Welt in Schwung: LSD wurde zum Treibsatz der Hippie-Bewegung, ... In dieser Woche soll der Stoff auf einem LSD-Symposium in Basel sein Revival erleben. Da werden sie alle noch einmal da sein, ...
Von … Hofmann glaubte an den Nutzen von LSD | Wissen... - Verwandte Webseiten.
www.zeit.de/2006/03/LSD

2008
30. Apr. 2008 - Albert Hofmann, der Entdecker der Droge LSD, ist im Alter von 102 Jahren in der Schweiz gestorben. Hofmann hatte die Substanz, die von Künstlern und Musikern in den sechziger Jahren als halluzinogenes Wundermittel verherrlicht wurde, 1938 entdeckt. Er wurde steinalt - nun ist Albert ...
Von ALBERT HOFMANN Vater des LSD gestorben - Verwandte Webseiten.
www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,550669,00.html

2009
3. Juli 2009 - Einer der meistgesuchten Dealer Europas ist von der Polizei gefasst worden, weil zwei Lastwagenfahrer ungewollt durch eine Schokoladenladung auf einen LSD-Tripp gerieten. Der ungewollte Drogenrausch zweier Lastwagenfahrer hat die spanische Polizei auf die Spur eines der meistgesuchten ...
Von LSD in der Schokolade: Polizei schnappt Drogendeal... - Verwandte Webseiten.
www.n-tv.de/panorama/Polizei-schnappt-Drogendealer-article396049.html

Information

Information
Kiffer Info Startseite  
  Bookmark Buttons
Bookmark bei: Mr. Wong Bookmark bei: Webnews Bookmark bei: BoniTrust Bookmark bei: Oneview Bookmark bei: Linkarena Bookmark bei: Favoriten Bookmark bei: Seekxl Bookmark bei: Kledy.de Bookmark bei: Readster Bookmark bei: Publishr Bookmark bei: Icio Bookmark bei: Mobile bookmarks Bookmark bei: Power Oldie Bookmark bei: Bookmarks.cc Bookmark bei: Favit Bookmark bei: Bookmarks.at Bookmark bei: Newskick Bookmark bei: Shop-Bookmarks Bookmark bei: Muskelspanner - Bodybuilding & Fitness Bookmark bei: Seoigg Bookmark bei: Newsider Bookmark bei: Linksilo Bookmark bei: Folkd Bookmark bei: Yigg Bookmark bei: Digg Bookmark bei: Del.icio.us Bookmark bei: Facebook Bookmark bei: Reddit Bookmark bei: Jumptags Bookmark bei: Simpy Bookmark bei: StumbleUpon Bookmark bei: Slashdot Bookmark bei: Propeller Bookmark bei: Furl Bookmark bei: Yahoo Bookmark bei: Spurl Bookmark bei: Google Bookmark bei: Blinklist Bookmark bei: Blogmarks Bookmark bei: Diigo Bookmark bei: Technorati Bookmark bei: Newsvine Bookmark bei: Blinkbits Bookmark bei: Ma.Gnolia Bookmark bei: Smarking Bookmark bei: Netvouz Information
 
     

powered by Venezuela 24 C.A.