Archiv für Mai, 2010

Cannabis Toast Spezial

Toast mit Salami belegen (schoen fettige..am besten mit Gewürzrand zum geschmack überdecken).Eine dicke Scheibe Käse am besten “old Amsterdam belegen.
Dope draufkrümeln (0.5g-1g) auf die fettige Salami. Am besten Raspel benutzen geht wunderbar mit Dope.
Das ganze noch mal in den Ofen oder Sandwich Toaster schieben bis das fett bruzelt.

evtl. mit Röstzwiebeln, Mayo, Ketschup, Tomaten oder Salat noch verfeinern.

Lekkeres Cannabis Mehrkornbrot , Rezept

Vorteig

1500 g Roggenmehl mit

2100 g warmen Wasser und

300 g Sauerteig gut vermischen und über Nacht warm (Zimmertemperatur) stehen lassen.

Für die Körnermischung:

180 g Sonnenblumenkerne

120 g Leinsamen

120 g Sesam

120 g Haferflocken

200 g Hanfsamen geschält

Diese Körnermischung mit Wasser bedecken und ebenfalls über Nacht stehen lassen

Vom Vorteig 3600 g abwiegen, den restlichen Sauerteig für den nächsten Ansatz

aufheben (Hält im Kühlschrank mindestens 2 Wochen)

1200 g Weizenmehl

450 g Weizenvollkornmehl

600 g Hanfmehl

180 g Germ (Hefe)

120 g Salz

250 g warmes Wasser

500 g Buttermilch

und die Körnermischung zu einem Teig kneten. Den Teig eher weich halten. Den Teig

ca 3/4 Stunde gehen lassen, nochmals zusammenschlagen, in gebutterte Kastenformen füllen und aufgehen

lassen (ca. 45 Minuten)

Bei 220 Grad mit Dampf 10 Minuten anbacken (*), bei 200 Grad ca. 35 Minuten fertig

backen.

Wichtig:

Wichtig für die Zubereitung!!!

Für alle die keinen Kombidämpfer ihr Eigen nennen: Für den Dampf kann man auch eine Hitzefeste

Schüssel mit Wasser ins Backrohr stellen, aber nach 10 Minuten wieder entfernen, sonst wird die Rinde zu weich.

Regelmässiger Cannabiskonsum schadet dem gedächtniss

Dass regelmäßiger Cannabis-Konsum dem Gedächtnis schadet, zeigt eine griechische Studie. Dabei verglichen Forscher des Universitätskrankenhauses in Patras drei Kontrollgruppen miteinander. Die erste Gruppe konsumierte Cannabis mindestens viermal die Woche über zehn Jahre lang, die zweite Gruppe fünf bis zehn Jahre lang und die dritte Gruppe bestand aus Abstinenzlern. Das Ergebnis der Studie zeigt, dass die Merkfähigkeit, die Aufmerksamkeit und die Reaktionszeiten der 17- bis 49-jährigen Testpersonen durch jahrelanges Kiffen deutlich nachlassen. Faktoren wie Alter, Geschlecht, Bildung und Intelligenzquotient wurden herausgerechnet, so die Forscher.

Psychotische Störungen durchs Kiffen beim regelmässigen Kiffen

Wer regelmäßig kifft, könne dauerhafte Erkrankungen wie eine Psychose riskieren, warnen die Mediziner. “Das kann im Extremfall auch dazu führen, dass Menschen schon in sehr jungen Jahren in eine Behinderung einmünden, indem eben diese ausgebrochene Psychose nicht mehr reversibel ist”. Verschiedene Untersuchungen liefern zudem Hinweise, dass es einen Zusammenhang zwischen Kiffen und der späteren Entwicklung psychotischer Störungen gibt.

Kiffen schadet Psyche und Gehirn und Lunge

Der Cannabis-Konsum bei Jugendlichen hat sich laut der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen innerhalb der vergangenen zehn Jahre verdoppelt. Drogenbeauftragte warnen vor der psychischen Abhängigkeit, die das Kiffen auslösen kann. Gefährlich ist auch die steigende Konzentration von Tetrahydrocannabinol (THC), dem berauschenden Wirkstoff von Cannabis. Lag der Gehalt von THC in Cannabisprodukten früher bei fünf Prozent, ist er heute bis zu sechsmal so hoch, sagen Wissenschaftler. Für Peter Melchers, Chefarzt der Kinder- und Jugendpsychiatrie im Kreiskrankenhaus Gummersbach, besteht ein “Zusammenhang zwischen der immer höheren Konzentration des THCs in den Cannabisprodukten und einer ganz gravierenden Zunahme der Begleiterkrankungen”.

Suchtexperte Rainer Thomasius vom Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf fügt hinzu: “Wir hatten noch nie so viele cannabisabhängige Kinder und Jugendliche, wie das zur Zeit der Fall ist”. Dem Mediziner zufolge sind deutschlandweit mindestens 150.000 Kinder und junge Erwachsene abhängig. “Fünf bis zehn Prozent einer Altersgruppe weisen problematische Cannabis-Konsummuster auf, in Großstädten sind bis zu 50 Prozent der Schülerinnen und Schüler cannabiserfahren.”

Achtung : Krebsgefahr

Nur 3 – 4  Joints sind so Krebseregend  wie etwa 20 Zigaretten .Das liegt daran , das die Teerstoffe im Cannabis deutlisch höher sind als bei Tabak .